Schaurig schönes Wien: Von Grüften, Gräbern und Gebeinen.

Vom Weinviertel per Zug in einer Stunde direkt zum Novotel Wien am Hauptbahnhof und von dort zu einer Citytour der anderen Art – zu Grüften, Gräbern und Gebeinen – Wien von seiner dunklen Seite.

kapuzinergruft
Die Kapuzinergruft ist wohl die bekannteste in Wien.

Die Wiener Hauptbahnhof City als Hotel Location

(Pressereise)

Schaurig schöne Sightseeing Hotspots gibt es in Wien reichlich, weil hier ist der Tod ja bekanntlich „a Wiener“. Ich habe mich auf die Suche nach Wiens Grüften, Gräbern und Gebeinen gemacht und bin quasi als Tourist auf der Suche nach dem morbiden Wien durch die Stadt gewandert. Ausgangspunkt war dafür für zwei Tage das Novotel am Hauptbahnhof.

Wenn ich vom Weinviertel aus  „nach irgendwohin“ in Österreich per Bahn gelangen will, geht kein Weg mehr am Hauptbahnhof Wien vorbei, d.h. ich muss also erst mal eine Stunde nach Wien hineinfahren, um dann wieder rauszufahren. Jede Bahnfahrt, so praktisch kurz und optimal getaktet sie auch sein mag, verlängert sich also schon mal um meist zwei Stunden – wenn man im wunderschönruhigen Weinviertel wohnt. So fallen schnell mal auch Wartezeiten an und der neue Hauptbahnhof ist ja nicht direkt unpraktisch zum Warten (dazu gibt es zuviele Fress-Standln aus aller Welt), aber weitaus gemütlicher ist es ein paar Schritte weiter im Novotel.

bar novotel hauptbahnhof
Lobby und Bar des Novotel Hauptbahnhof
Das Novotel Wien Hauptbahnhof
  • Vier Stern Kategorie mit Fitnessraum, Sauna und Dampfbad
  • 19 Stockwerke und 266 Zimmer, Meeting Facilities
  • Restaurant: THE FLAVE mit hauseigener Patisserie
  • Lobby und Bar/Restaurant auch für Laufkundschaft zu empfehlen
  • Zertifiziert mit dem Österreichischen Umweltzeichen
  • Hunde erlaubt
  • Info: LINK

Man verlässt das Hauptgebäude des Hauptbahnhof Wien und ist also quasi mit „einmal Umfallen“, wie man in Wien so schön sagt, im Novotel.

bahnhof und novotel
Unmittelbar nebeneinander: Hauptbahnhof und Novotel

Kein Koffergeschleppe durch halb Wien – man kann sofort sein Gepäck loswerden, mit dem Sightseeing per Pedes beginnen oder mit der U-Bahn U1 von dort diretissima in die Innenstadt ins nächste echte Kaffeehaus fahren. Somit erübrigt sich die Frage:

Sightseeing in Wien: Warum gerade am Hauptbahnhof wohnen?

Kein Gepäckgeschleppe per Öffi, kein Taxi vom Bahnhof ins Hotel – man ist sofort da, wo man hinwill. Noch dazu an der U1, die auf schnellstem Wege in den Ersten Bezirk (und ins besagte Kaffeehaus, ins Museum oder ins Theater) führt. Auch für ein Päuschen zwischendurch für den Gast von der Straße (oder den Wartenden vom Bahnhof) bietet sich die Lobby des Novotel an, denn hier kann man einstweilen sehr agreabel Wartezeiten absitzen,  Kaffee trinken, einen Gin Tonic genießen oder einen Snack nehmen, bevor die Reise weitergeht. Und das, wie gesagt, sattsam gemütlich im Hängesessel oder in den bunten Loungepolstermöbeln der Lobby.

lobby novotel
Bunt und gemütlich
lobby
Abhängen und/oder Arbeiten in der Lobby

Auch für Meetings – optimal gelegen so am Bahnhof und innerhalb von 10 Minuten am Stephansplatz für das post-Business Event in der City. Die INSPIRED Meetingräume folgen übrigens auch ganz neuen Konzepten – fade Meeting-Sitzarrangements sind hier Schnee von gestern, denn heute „meeted“ man anders: Als Freidenker auf bodennahen Sitzpölstern, beim Billard, im halbrunden Couch-Ambiente oder nachhaltig auf Palettenmöbeln…

Im Rahmen einer Pressereise lernte ich das Novotel Wien im Winter 2019 kennen. Es bietet es sich an, oben im 18. Stock zu wohnen – doch der Ausblick  vor dem Fenster ist noch nicht ganz fertig. Warum? Weil auch das Gelände rund um den Wiener Hauptbahnhof noch nicht ganz fertig ist, deswegen ist der Ausblick noch ein wenig Kran-verhangen. Vor gar nicht allzulanger Zeit befand sich hier nämlich – nix, bzw nicht so viel. Dazu der „alte“ Südbahnhof.

zmmer novotel
Mein Zimmer im Spiegel – im 18. Stock
zimmer novotel
Arbeitsplatz und vor allem Kaffee/Tee Station im Zimmer.
ausblick nootel
Ausblick vom 18. Stock

Der Hauptbahnhof und sein Stadtentwicklungsgebiet

Stadtentwicklungsgebiete gibt´s nämlich in Wien nicht nur am Stadtrand, sondern auch hier mitten in der City in Gehentfernung zum Oberen Belvedere mit dem berühmten Canaletto Blick auf die Innere Stadt. Der Rayon Hauptbahnhof ist nämlich ein solches Stadtentwicklungsgebiet mit Hot Spot des Hauptbahnhofs selbst, umgeben von einem vollkommen neuen aus dem Boden gestampften (sagt man halt so in Österreich) Wohnviertel.

Der Hauptbahnhof Wien wurde im Oktober 2014 eröffnet und ist seit Dezember 2015 voll funktionstüchtig. Seit 2011 baut man zeitgleich Wohnungen auf dem Areal, das in Summe 109 Hektar (!) groß ist. Das ganze neue Wohn-Viertel nennt sich „Sonnwendviertel“, hat einen Bildungscampus, die BahnhofCity, Anbindung an die Wiener Linien und eben zahlreiche Wohnprojekte sowie neue, hochmoderne Betriebsansiedlungen. Der ehemals größte Bahnhof Österreichs, der Südbahnhof, wurde im Zuge dieser Neubauten 2010 vollkommen abgerissen, nur die unterirdische S-Bahn Station blieb erhalten – die heutige Haltestelle Wien Quartier Belvedere. Dieser Begriff fungiert heute auch als „Grätzl-Bezeichnung“ für die Lage des Novotel.

oberes belvedere wien
Nur ein paar Gehminuten entfernt: Das Obere Belvedere

Von Wien in die Länder der ehemaligen Donaumonarchie

deko novotel
Balsam für meine Augen: Südbahn Werbung im 18. Stock des Novotel

 

Von hier – dem Südbahnhof – fuhr man einst in die Sommerfrische zum Semmering oder über diesen hinaus an die k.u.k. Riviera, etwa nach Opatija. An der Ostseite des Bahnhofs befand sich der Abreise-Teil für Fahrten Richtung Laa an der Thaya, also in mein Weinviertel und weiter nach Brünn, Bratislava und Budapest.

Zudem über die damalige „Nordbahn“ (ausgehend vom Nordbahnhof am Wiener Praterstern, wurde nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr in Betrieb genommen) gelangte man über Breslau, Brünn und Prag (Berlin) nach Krakau, Lemberg und Czernowitz. Also in fast alle Teile der ehemaligen Donaumonarchie. 

Heute hingegen fährt man vom Hauptbahnhof Wien in alle Teile der EU. Deshalb stehen ihm ein paar neue Hotels rundum auch wohl an. Ein paar Schritte entfernt auf der anderen Seite des Bahnhofs im Sonnwendviertel findet man wieder ganz andere Hotelkonzepte, direkt hier am Platz ist die Accor Gruppe mit dem VierStern Haus Novotel Hauptbahnhof Wien und als Nachbar mit dem günstigeren Ableger, dem Dreistern ibis Hotel Hauptbahnhof, vertreten.

aufzug novotel
Im Aufzug unterwegs….

Rundgang im Novotel Wien Hauptbahhof

Ich freu´ mich,  wenn wenn ein Hotel modern ist, aber mit kühlem Sichtbeton-Ambiente und schwarz-weiß Feeling kann ich wenig anfangen. Mir gefallen Hotels, wenn sie auch gemütlich sind. Möglichst auf den ersten Blick. Das ist das Novotel am Hauptbahnhof. Hat man die steife Brise, die dort auf der Straße zwischen Bahnhof und Hotelturm herrscht, erst mal frisurtechnisch überstanden, fühlt man sich beim Betreten der Lobby gleich gut aufgehoben.

Schon die alten Bilder aus dem Wien der Kaiserzeit am Hotelportal tun – für mich persönlich – gleich das Ihre dazu. An jeder Ecke bequeme und bunte Sitzgelegenheiten, zum Arbeiten, Lesen, Knotzen (auch wienerisch, pardon), bzw. Abhängen und Chillen – dies die aktuellere Wortwahl.

Der Check-In flott, wie es sein soll an kleinen Countern, daneben gleich die verlockende Bar mit wirklich ansprechenden Headlines wie „unique Spritzer“. Rund um die Bar ist eigentlich das ganze Geschehen der Lobby, des Check-Ins, des Breakfast Areals und des Bereichs für allfällige Abendessen oder Snacks angeordnet, abtrennbar durch hohen Sichtschutz, aber auch mit Grünzeug im Lichtturm. Alles offen, hell, bunt, unkompliziert. Mir hat´s gefallen.

 

bar novotel
An der Bar
frühstück
Frühstück

Abgesehen von dem lässlichen Teppichboden war auch das Zimmer inklusive Chaiselongue sehr gemütlich – vor allem aber gewinnt es durch die Kaffeemaschine. Dies ist ja in Österreich meist immer noch ein Manko, bzw. oft nur in hochpreisigen Suiten inkludiert. Und den Fitnessraum (noch höher, Etage 19!) gibt´s ebenfalls mit Weitsicht. Sauna und Dampfbad sind auch vorhanden.

Kaffee Versorgung im Zimmer

Mir persönlich gefielen die großen Videowände neben dem CheckIn und beim Frühstück, wobei jene Wall mit den Wiener Sightseeing Tipps eher meins waren. Das Frühstück war sehr ansprechend arrangiert, und egal wo man sitzt, man tut es gemütlich und bunt. Das Service war zu jeder Tageszeit flott, kompetent und wirklich umgänglich freundlich. Die Lage ist natürlich unschlagbar, mitten im „Quartier Belvedere“, beim neuen Sonnwendviertel, an der U-Bahn und den Fernstrecken der Bahn, bei der Bim (Straßenbahn) und per Pedes ist man auch nach einem gepflegten Spaziergang bergab flott am Karlsplatz.

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Ausblick vom Fitness Center im 19. Stock
Zugang zu Sauna, Dampfbad und Fitness

Noch mehr Fotos vom Novotel

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Grüfte, Gräber und Gebeine: „Morbide“ Sightseeing Tipps für Wien.

Wien einmal anders entdecken: Schaurig schön und morbide statt Mozart-Konzerte und Sisi-Souvenirs. Hier kommen ein paar Tipps für Einblicke in das morbide Wien, das man hier an jeder Ecke findet. Wenn man will. Auch als Tourist, denn: „Der Tod muss a Wiener sein“ sang Georg Kreisler nicht ohne Grund. Allerdings sang er auch „Wie schön wäre Wien ohne Wiener“ – nunja, nur so als Zusatzinfo für Liebhaber von Wiener G´schichtln. Die findet man nämlich zu Haufe, wenn man sich Wien mal von einer anderen Seite nähert: Nicht von der pittoresken Ringstraßen-Prachtbauten Seite, sondern von unterirdisch.

Genauer: Über die dunkle Seite der Macht, äh Stadt…

Schaurige Sightseeing Tipps für Wien – Startpunkt: Novotel Hauptbahnhof

Mit der U1, Uber oder dem berühmten D-Wagen (das ist eine Bim, sprich Straßenbahn) ist man in einigen Minuten in der Wiener City. Es empfiehlt sich ein „softer Einstieg“ in die Welt des Wiener Umgangs mit dem Tod und den Toten – den findet man in der touristisch perfekt aufbereiteten Kapuzinergruft, wo man 400 Jahre Habsburger in Österreich anhand ihrer Särge und Gruften „erleben“ kann. Noch interessanter als die bekannten Namen wie Ludwig Salvator oder Thronfolger Kronprinz Rudolf sind die Geschichten um jene Habsburger Frauen, die in ihrer kurzer Lebenszeit nur als Gebärmaschinen fungieren durften und sonst keine Funktion innerhalb der Familie, die „von Gottes Gnaden“ regierte, innehatten. Unserem Guide Gerhard Strassgschwandtner (selbst Museumsleiter des „Dritte Mann Museums“) könnte ich ewig zuhören.

Die Michaelergruft ist zwar weniger bekannt, aber was gut erhaltene Mumien betrifft, höchst sehenswert. Guide Christopher Timmermann von Vienna Walks steigt mit uns hinab in die Gruft und zeigt uns, was die Rüsselkäfer von den Mumien übrig gelassen hat und wie eine strikte Feuchtigkeits-Regulierung half, die Mumien doch noch zu retten. In der Augustinerkirche wiederum lagern die Herzen der Habsburger in der „Herzerlgruft“ – die Wiener verniedlichen sogar die Tatsache, dass ein toter Habsburger feinsäuberlich aufgeteilt wurde: Die Körper liegen in der Kapuzinergruft, die Herzen hier und die Eingeweide unter dem Stephansdom in der Herzogsgruft.

  • The one and only Kapuzinergruft

  • Die MichaelerGruft

  • Die Augustinerkirche

  • Die Katakomben unter dem Stephansdom

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Die Narren, die Namenlosen und der Zentralfriedhof

Als der Narrenturm 1784 unter Josef II. eröffnet wurde, war dieses „Tollhaus“ (auch „Guglhopf“ genannt) die erste Psychiatrische Klinik in Europa. Was zuvor mit den vermeintlichen und wirklichen psychisch Kranken passierte, kann man sich lebhaft vorstellen. Hier im fünfstöckigen Rundturm am Gelände des Alten AKH hab es 139 Zimmer/Zellen. Rund deshalb, damit genug Fenster und Tageslicht reinkommen konnte. Richtig ärztlich versorgt wurden die „Patienten“ aber nicht, eher alle nur „an einem Ort“ gesammelt – das kam erst später mit der nahen „Landesirrenanstalt“ als echte Heilanstalt am Alsergrund, übrigens entworfen vom Architekten Fellner d.Ä., dessen Nachfolger später die halbe Monarchie mit Theater, Opern, Palais und Zweckbauten architektonisch versorgen sollten. Heute findet man im Narrenturm ein Museum für pathologisch-anatomische Sammlungen, für das man wirklich einen persönlich guten Tag ewischen muss, um die Schaustücke inklusive der Geschichten der Guides dazu ertragen zu können. Nicht genug damit, soll hier im Narrenturm auch besonders viel alchemistische Zahlenmystik untergebracht sein.

Unterirdisch ist in Wien einiges los: Denn im ersten Bezirk hat fast jedes Haus oder Palais ein bis fünf Kellergeschoße – einen kurzen Einblick darin bekommt man auf der Freyung im Schottenstift. Wer sich auskennt oder einen super Guide hat, der wird in Wien schnell fündig mit unterirdischen Kemenaten. Ganz wichtig in diesem Zusammenhang: Der berühmte Film „Der Dritte Mann“, der im Nachkriegs-Wien spielt und auch hier in den Ruinen gedreht wurde – mit einer Spitzenbesetzung – nicht wenige der Schauspieler waren einige Jahre davor noch im KZ interniert gewesen. Für mich der wichtigste Film über Wien überhaupt. Die Hintergründe erfährt man bei unserem Guide Gerhard in seinem Dritte-Mann Museum oder bei einer Dritte-Mann Führung durch das unterirdische Wien mit den Timmermanns und ihren Wien-Spezial Führungen. Offizielle Dritte-Mann-Kanal-Touren vom Magistrat der Stadt Wien gibt es natürlich auch (Winterpause).

  • Der Narrenturm

  • Das unterirdische Wien

  • Es lebe der Zentralfriedhof

  • Der Friedhof der Namenlosen

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Kleiner Exkurs: Das Mozart Requiem und Vivaldis Gottesacker

Um Mozarts Requiem ranken sich viele Mythen, übrigens auch um seinen Tod. Er starb einfach wegen falscher Behandlung seiner Ärzte (Stichwort: Quecksilber) mit geschwächtem Körper an Lungenentzündung. Wer übrigens weniger etwas mit M wie Mozart und seinem Requiem als mit M wie Musical anfangen kann, dem sei „Vivaldi“ empfohlen.

Nicht seine „Vier Jahreszeiten“, die abwechselnd mit Mozarts Requiem etwa in der Wiener Karlskirche aufgeführt werden, sondern Vivaldi, wie er (vielleicht) wirklich war: Zwischen Rom, Venedig und Wien als rothaariger Musik-Influencer seiner Zeit, als Frauenschwarm und Ausnahmekünstler – im Musical „Vivaldi“ von Christian KolonovitsWiederaufnahme an der Wiener Volksoper ab April 2020 – unbedingte Empfehlung!

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Doch Vivaldi starb – verarmt – in Wien und wurde irgendwo in der Nähe des heutigen Karlsplatzes am damaligen „Gottesacker“ verscharrt. So wie Mozart, der am St. Marxer Friedhof in einem Massengrab bestattet wurde, kann man heute nicht mehr nachverfolgen, wo genau die beiden Genies begraben sind.

Mozart und Vivaldi Kultur Tipps

Noch mehr Wien Tipps von Insidern


Hinweis: Ich wurde im Rahmen einer Pressereise von Novotel eingeladen, zwei Tage in Wien zu verbringen und im Novotel Wien Hauptbahnhof zu nächtigen. Die og. Eindrücke sind eine Momentaufnahme dieses Trips im Winter 2019 und meine ganz persönlichen Ansichten. Die Schlüsse, historischen Zusammenhänge und Lesetipps entspringen meiner Recherche. Sollten mir dabei Fehler unterlaufen sein, bitte ich um Nachricht.

 

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