Hot, hot, hot: Roadtrip ins Burgenland | Mazda Routes 2018

Ein Tag im Burgenland geht immer. Es war flirrend heiß, als wir uns zu einem Natur & Kultur Roadtrip aufmachten: Coffee, der Mazda und ich. Für #Mazdaroutes2018 waren wir wiederunterwegs, um Tipps für Euren Roadtrip zu sammeln.

(Werbung) In zwei Tagen kann man schon allerhand sehen und erleben, auch wenn es glutheiß ist und man beim Mazda Routes Roadtrip einen hitzeempfindlichen, schwarzen Hund dabei hat. Unsere Route führte uns diesmal vom Weinviertel über Hainburg an der Donau und die „Bergetappe“ Braunsberg nach Carnuntum in die Römerstadt, danach nach Rohrau (wegen Kultur und Haydn) und weiter zum Lunch nach Jois an den Neusiedler See. Das nachmittägliche Eis (nebst Hundewasserung) und einen klitzekleinen Rosé Spritzer nahmen wir dann beim Leuchtturm in Podersdorf und den Abend beschlossen wir in der St. Martins Therme und Lodge: Spaziergang mit Weiße Esel-Kontakt, eigener Badestrand am See und ein stimmungsvolles Abendessen bei Sonnenuntergang auf der Seeterrasse.

Anderntags standen ein gemeinsam Morgenlauf, ein Morgenbad im See (nur ich) und ein Frühstück auf der noch kühlen Terrasse am Programm – für Coffee war als Entschädigung noch ein Seebad im Warmsee Darscho drin.

Dieses Erlebnis (Hund nicht inkludiert) könnt Ihr bei Mazda gewinnen! #MazdaRoutes2018

Gewinnt einen Mazda Routes ROADTRIP durchs Burgenland in die St. Martins Therme und Lodge.

So einen Roadtrip kann jede/r von Euch machen: Bewerbt Euch gleich auf der Mazda Routes Website für diese Burgenland Route mit einer Nächte in der St. Martins Therme und Lodgebewerben. Mit etwas Glück könnt Ihr schon bald die Route nach-reisen. Wir sind schon mal mit einem Mazda CX5 die Strecke abgefahren, damit Ihr ein paar Anregungen für lohnenswerte Stopps habt. Übrigens: Man kann mit Hund fahren – muss man aber nicht 🙂

Man könnte auch diretissima in die St. Martins Therme und Lodge fahren – wäre aber Vergeudung, denn mit so einem Mazda CX5 Allrad über die flirrende Steppenlandschaft zu brettern, hat schon was. Außerdem habe ich ja ein paar Kultur-Stopps und Tipps auf Lager… Wer übrigens ohne Hund reisen muss/darf, kann sich auch das Cabrio aussuchen (Coffee ist kein Cabrio-Freund, wir haben das schon in der Wachau getestet…


Die Route im Überblick: Mazda Routes 2018 Burgenland

  • Stop 1: Die Mittelalterstadt Hainburg und die „Bergetappe“ auf den Braunsberg
  • Stop 2: Die Römerstadt Carnuntum
  • Stop 3: Rohrau – Haydn´s Geburtshaus und das Schloss
  • Stop 4: Jois – Badestrand und Light Lunch in der neuen „Seejungfrau“
  • Stop 5: Kaffeepause beim Leuchtturm in Podersdorf
  • Stop 6: Die St. Martins Therme und Lodge – Naturerlebnis, See-Spa und Dinner
  • Stop 7: Heimfahrt über den Warmsee Darscho

Hainburg und die Bergetappe auf den Braunsberg

Hainburg nennt sich „die Mittelalterstadt“  und ist ein gut gelegener Ausgangspunkt für die nahe gelegenen Marchfeldschlösser, den Nationalpark Donauauen und das Schloss Eckartsau. Außerdem bietet sich hier ein morgendlicher Kaffee Stop mehr als an (Donau Café am Wasser oder in der City). Weil mein Mazda ein Allrad ist und die Straßen gen Burgenland nicht gerade mit Steigungen auftrumpfen können, geht´s rauf auf den Braunsberg, der einen wirklich fulminanten Ausblick  Richtung Donauauen, Bratislava und Hundsheimer Berge bietet – dort oben war ich noch nie.

Blick vom Braunsberg auf Hainburg an der Donau

Die Römerstadt Carnuntum – Hunde erlaubt

Wir drehten eine spritzige Runde am Parkplatz und warfen einen Blick auf das außerhalb der ehemaligen Römerstadt gelegene Amphitheater der Militärstadt – danach geht´s in das Besucherzentrum der Römerstadt. Ein tolles Shop, in dem ich gleich fündig werde und ein echt interessantes Freigelände mit authenten Rekonstruktionen – wie damals 🙂Carnuntum ist der Hammer, wenn man sich nur ein ganz klein wenig für die Römer interessiert. Ab dem Jahre 6 n.Chr. lag einst eine Zivilstadt  plus Lager namens Carnuntum und Coffee und ich besehen uns einen ganz kleinen Teil davon, der 5 Jahrhunderte lang besiedelt war und ausgegraben und extrem detailgenau rekonstruiert wurde. Wir trappeln durch das Haus des Lucius, die Domus Quarta, die Markthallen und die Therme: GENIAL!

Auf ins Burgenland über Rohrau

Schloss Rohrau und Haydn´s schilfgedecktes, niedriges Geburtshaus sind zwei lohnende Stopps (Niederösterreich-Card gilt hier!) auf dem Weg in die St. Martins Therme und Lodge. Führungen im Schloss durch die private Gemäldesammlung der Harrachs gibts nur am Weekend, aber das Schloss-Gasthaus lohnt einen Stopp. Das denken sich auch die vielen Radfahrer, die hier eine Pause einlegen.

Jois – Hundefreier Strand und die schöne Terrasse der Seejungfrau

Schon ewig will ich nach Jois, um zu sehen, was aus der Seejungfrau geworden ist. Das ist ein schön gelegenes kleines Boutique-Restaurant neben dem elitären Segelhafen mit einer verlockenden Seeterrasse. Auf letzterer sind Hunde erlaubt, daneben am kleinen, feinen Strand und überhaupt rundum gibt´s mehr Hunderverbotsschilder als sonst was. Weil wir aber seit 7:30 Uhr unterwegs sind und ich bei dieser Affenhitze eine Erfrischung brauche, kehren wir ein.

Während ich warte (Alleinreisende Frauen sind hierorts wohl noch unbekannt – nein, da.kommt.keiner.mehr.nach ), darf Coffee sich die Pfoten abkühlen und ein bisserl plantschen – das Hundeverbot 20 Meter weiter ignorieren wir als Restaurantgäste jetzt mal geflissentlich.

Podersdorf – Nordstrand und Leuchtturm

Als wir am Nordstrand in Podersdorf im Schatten parken, hat es gefühlte 40 Grad – dazu das pannonische Klima, jetzt wäre eine Wasserung für Mensch und Hund angesagt. Im Mazda haben wir zwar ordentlich runtergekühlt (es ist sogar zu heiß für das verlockende Dachschiebefenster), aber sobald wir die Pfoten auf den Boden setzen – lechzen wir nach Abkühlung. Wenigstens spazieren wir im Schatten das Freibad entlang bis zum Leuchtturm, unzählige Hundeverbotsschilder säumen den Weg. Angekommen beim Bootsverleih (Meistens ein Geheimtipp unter Hundebesitzern, dort an den Boots-Slips können die Hunde meist ins Wasser) warten bereits die nächsten Verbotsschilder.

Coffee geniert sich, in die kleinen Brunnen am vielbevölkerten Steg hineinzusteigen, deshalb landen wir am Steg „unter der Brücke“. Endlich – Fressbee raus und Wasser-Springen, denn: Hier ist es sogar für Coffee zu seicht zum Schwimmen. Nach den Wasserfreuden für den Hund (Baden am Steg diesmal für Menschen verboten) erfrische ich mich ansatzweise – mit einem nassen Hund auf meinen Füßen – mit einem klitzekleinen RoséSpritzer in der Sunset Bar und im freundlichen See-Cafe Podersdorf nehme ich dann noch ein Eis mit auf den Rückweg zum Auto. So war für jeden was dabei…

Über Frauenkirchen mit der wunderbaren Basilika (wer´s noch braucht: Einkehrtipp Altes Brauhaus) fahren wir gen

St. Martins Therme und Lodge

Hurra, wir sind da und ein kühles Zimmer mit Blick auf den eigenen Badesee, See und Therme warten auf mich – inkl. Hundepackage übrigens. In der Minibar (inkl) gibts gekühlte Getränke und erstmal: Pfoten und Beine hoch! 

Draußen brüllt die Hitze, die kann noch ein bisserl warten. Für die Lodgegäste wurde in den letzten Jahren ein eigenes See-Spa auf zwei Ebenen und ein eigener Beach-Bereich eröffnet – und während Coffee später dann im abgedunkelten Zimmer (hoffentlich) entspannt, komme ich endlich auch zum Schwimmen. Der Zubau gefällt mir wirklich gut – tolle pannonische Stimmung in der Abendhitze und besonders schön ist der Holzsteg am Wasser.

Vor dem Hotel gibt es einen entzückenden Hausgarten mit Ziegen, Hühnern, Kaninchen und den berühmten weißen Eseln (Coffee hat eine Esel-Phobie aus Gut AIderbichl mitgebracht). Wir besuchen vor dem Abendessen noch die tierischen Freunde, machen einen Rundgang beim Hotel zur Hasenjagd und dann genieße ich den heißen Abend beim Essen auf der Seeterrasse.

Noch näher am Wasser kann man gar nicht sitzen – aber ich habe es mir verdient! Nach dem Wahlgangmenü und dem Sonnenuntergang machen Coffee und ich noch einen drauf – auf unserem eigenen Balkon: Wir sitzen genau über dem Gitarrenspieler („Mr. Bojangles“), der Coffee´s ganze Aufmerksamkeit hat. Musikaffiner Hund, scheint´s.

Anderntags begrüßt uns um 6 Uhr morgens ein traumhafter Ausblick von unserem Balkon auf den See und die pannonische Steppe rundum: Wenn jetzt ein paar Nilpferde aus dem Badesee kämen, würde es mich nicht wundern.  Beim Morgenlauf ist es noch angenehm kühl, um 7 Uhr bin ich eine der ersten Badegäste im See – ein Traum. Jetzt könnte man nach dem Check-Out noch den Day-Spa und den See bis abends nutzen – aber nur hundelos. Frühstück im Schatten auf der Terrasse, die Sonne lauert noch hinter dem Haus. Erfrischend nach dem gestrigen heißen Abend.

Das Hundepackage im Hotel enthielt auch die Info, dass im Warmsee Darscho bei Apetlon Hunde erlaubt seien. Das überrascht mich, weil doch die Steppenseen im Nationalpark wichtige Orte für die hiesige Vogelpopulationen sind – aber wenn es die Fachleute in der Naturerlebnis-Lodge sagen, dann: Nichts wie hin Richtung Apetlon.

Mit offenem Dachfenster gehts über die ewigflachen, weiten Straßen des südlichen Burgenlands Richtung Apetlon und Illmitz – dafür bräuchte ich zwar beileibe keinen Allrad, aber Spaß macht es schon ordentlich in so einem echten Auto – WOW! Der Steppensee liegt flimmernd heiß vor uns – hier kommt wirklich Afrika Feeling auf. 

Coffee´s grelloranges Fress-Bee fliegt in hohem Bogen über den milchigen See, die Hitze flirrt, die Sonne brennt – die Störche in Apetlon und Illmitz machen sich aber trotzdem bald wieder auf zu ihrer großen Reise nach Afrika – Burgenland pur.


Wenn Ihr jetzt auch Lust auf einen Mazda Routes Roadtrip bekommen habt – bewerbt Euch für die Burgenland Etappe und reist uns noch im September nach – Online auf  https://www.mazda.at/routes2018/

 


 

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