Im Winter vom Weinviertel bis an die Nordsee. Nach Holland an den Hundestrand in Noordwijk. Wegen Coffee? So weit? Ja – und gerne wieder! Hier unser Reisebericht.

Noordwijk – Ein Traum mit Hund in Holland

(Reisebericht)

Ja, es war weit und der November schien für uns Landratten auf den ersten Blick nicht gerade der verlockendste Monat für einen Trip an die Nordsee an den berühmten Hundestrand zu sein, aber die Reise hatte einen guten Grund. An den Stränden der holländischen Nordsee dürfen Hunde ab 1. September alljährlich ihre Hüllen, äh Leinen fallen lassen und frei laufen. Kilometerweit. Kreuz und quer am Strand und entlang der Dünen. Und ganz besonders fein geht das in Noordwijk am Hundestrand.

Ich wurde von Noordwijk in Holland Zuid eingeladen, dieses für uns Österreicher schwer fassbare Angebot der Hundefreiheit vorort zu erleben. Natürlich nicht allein – dazu habe ich zu wenig Beine und keinen Schweif. Jemand mit guter Kondition, ausdauernd und reichlich haarend und mit gesundem Kläff-Vermögen musste mit: Hund Coffee war offiziell zu seiner ersten Pressereise geladen. Ich fungierte dabei nur als Chauffeur, Dosenöffner, Süßwasserspender und Reiseleiter. Und Pfotenabputzer, denn Sand, Wind und Wetter hat´s dort natürlich im Winter reichlich.

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Mit Mazda Österreich nach Noordwijk an die Nordsee 

Von Mazda Österreich wurde mir ein funkelnagelneuer SUV, ein knallroter Mazda CX3 für diese Reise zur Verfügung gestellt, der die lange Fahrt quer durch Österreich, Deutschland und die Niederlanden (immerhin 1300 km pro Strecke) sehr erquicklich machte. Auf zwei Etappen mit jeweils einer Nächtigung in Deutschland und mithilfe kluger Hörbücher waren Coffee und ich pro Strecke jeweils 14 Stunden unterwegs – das war echt kein Schmarrn. Aber es hat sich gelohnt. Wahrlich. Der Moment, als ich mich (zugegebener Maßen bei strömendem Nordsee Regen) vor dem Leuchtturm von Noordwijk einparkte und den ersten Blick auf den kilometerweiten fast menschenleeren Strand warf, war wirklich ein sehr froher. 

FACT BOX - Mazda CX-3 AWD

Mein Dank ergeht an Mazda Österreich, ohne deren Unterstützung ich die lange Reise an die Nordsee nicht hätte unternehmen können. Ich wurde für die Fahrt mit einem neuen Testwagen CX-3 ausgestatte, Hundemitnahme wie stets bei Mazda. Kein Problem. Danke auch dafür.

  • Die Abmessungen waren für Coffee und mich perfekt: 4,27m lang, 1,55m hoch – die Hundebox passte gerade hinein. Dazu Kisten und Gepäck – alles untergebracht.
  • Neu für mich: Ein Head-Up-Display vor der Windschutzscheibe – ein bisschen wie im Raumschiff, aber GENIAL! Dazu lernte ich die Lenkradheizung zu schätzen.
  • 4 Assistenten hatte ich auch wieder dabei: Notbrems-, Spurwechsel-, Licht- und Parkassistent. Auf meinen Abstand zu Vordermann achtete der Mazda auch von selbst. Ich kam gar nicht dazu, auf der langen Strecke irgendwann müde und unaufmerksam zu werden, weil es überall blinkte und piepste – bevor was passierte. Besonders praktisch für die lange Fahrt fand ich die Displays in den Außenspiegeln, da der Ausblick durch den Rückspiegel ja durch die Hundebox verstellt war.
  • Das NAVI war in allen drei Ländern top aktuell. Das tolle BOSE Soundsystem habe ich leider nur mit Hörbüchern getestet 🙂
  • Mein Modell war der G150 AWD mit 150 PS, Benziner, 6 Gang. SUV, Allrad, Fünftürer. Ausstattung: Revolution Top (Überkomplett quasi) Sowohl auf der Autobahn in Deutschland als auch überland in Holland und in der City war er für uns der optimale Begleiter, genau die richtige Größe.

Wiederunterwegs mit Hund in Noordwijk – Hundestrand inkl.

Bevor die offizielle Einladung von Noordwijk für Coffee und andere reiselustige Hunde begann, hatten wir einige Tage für uns, um uns auf die ungewohnten Freiheiten an Hollands Stränden ein wenig einzustellen. Das war auch nötig, denn: Freiheit ist gut, aber Kontrolle ist besser. Vor allem im Morgengrauen, wenn wir gegen 7 Uhr normalerweise zum Morgengassi aufbrechen, empfiehlt sich die gewohnte Leine – denn da ist es in Holland noch so zappenduster, dass man den eigenen Hund vor Augen nicht erkennen kann. So zappelte neben mir allmorgendlich ein neongrün leuchtendes Halsband durch die Dünen – davor und dahinter sah man – rein gar nichts. 

Hund sein in Holland: Urlaub mit Hund in Noordwijk

Hier gleich mal die Fakten für alle, die es immer noch nicht glauben können: Von 1. September bis 31. Mai dürfen Hunde rund um Noordwijk frei am Strand laufen. Übrigens auch im nahen Katwijk und in Scheveningen bei Den Haag (dort gelten leicht unterschiedliche Termine).  Jedes Jahr. Natürlich müssen etwaige Verlassenschaften immer aufgeräumt werden, aber das ist ja wohl klar. Was aber dort kein Problem ist, weil man dort mitdenkt und alle paar Hundert Meter Mistkübel aufgestellt sind und sich bei den großen Strandzugängen sogar Wasserspender finden.

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Bei jedem Strandzugang findet man auch reichlich Sackerlspender – die übrigens auch immer aufgefüllt werden. Übrigens wird in Noordwijk Naturschutz und damit auch Tierschutz besonders groß geschrieben, das hat mich begeistert. Da das Meer und die Dünen unmittelbar vor der Haustür sind und quasi den Tagesablauf bestimmen, ist dies dort selbstverständlich.

Bei einer Führung mit einem so genannten „Boswachter“ durch die „Hollands Duin“ – also durch die geschützte Natura 2000 – Dünenlandschaft Noordwijks erfuhren wir zwischen Überresten des Atlantikwalls und dem Golfplatz: Es gibt auch hier reichlich Wild, Federvieh und Füchse in den Dünen. Das hatte Coffee natürlich längst allein rausgefunden. Dazu Eichen, Föhren und Gräser. Und sehr viel Sand. In einem Auslaufgebiet, das etwa so groß war wie meine gesamte Heimatgemeinde im Weinviertel wanderten wir durch die beeindruckende Dünenlandschaft in dem Wissen, dass hier Mensch, Fauna und Flora und – Haushunde 🙂 – nebeneinander existieren dürfen und können. Denn auch hier in diesem „Losloopgebiet“ zwischen City und Strand dürfen sich Hunde frei bewegen. Sofern sie abrufbar sind und in Blickkontakt mit dem Besitzer bleiben, so der Boswachter mit einem strengen Seitenblick auf mich und in die ungefähre Richtung, in der wir Coffee in der Dünenlandschaft vermuteten.  Nunja, vielleicht beim nächsten Mal. Mit soviel Freiheit müssen wir erstmal umzugehen lernen.

Zwischen Strandpavillons, Dünen und Möwen in Noordwijk unterwegs

Wettertechnisch konnten wir an diesen Tagen an der holländischen Nordsee alles durchprobieren:  Sand, Wind, Sturm, Regen, Sonne, Hagel, Nebel, Gewitter, Hackwind, Schneeregen und Regenbogen. Aber vor allem hatten wir eines, und deswegen waren wir dort. Kilometerweite Spaziergänge am Strand mit vielen willigen vierbeinigen, einheimischen Spielgefährten und meist wohlwollenden Spaziergängern. Und das mehrmals täglich. Fremde Kinder in Augenhöhe wurden von Coffee begeistert abgeschleckt (könnte ja eine Nichte von mir dabei sein) und männliche, einzelne Spaziergänger von Andreas´ Statur nachhaltig wie Kriegsheimkehrer begrüßt.

Sonst so: Kulinarik genießen und Robben retten in Noordwijk

Viele Strandpavillons (die als Jausenstation, Bar, Restaurant oder Glamping-Unterkunft dienen), werden in den Winterräumen vollständig vom Strand weggeräumt, nur einige wenige sind fix und bleiben auch im Winter gemütliche Zufluchtsorte für nasse, hungrige, glückliche Spaziergänger mit nassen, schmutzigen, glücklichen Hunden. Mein Favorit war die Winterlodge, in der wir zwei Mal einkehrten – einmal auf der Flucht vor einem megaschwarzen Unwetter am Strand, als wir die todesmutigen Kitesurfer beobachtet hatten. Eine knappe Stunde später wanderten wir übrigens in der warmen Nachmittagssonne still vor uns hin trocknend wieder retour.

Gut einkehren lässt es sich auch in den Lokalen an der Promenade in Noordwijk, von denen einige auch offiziell als hundefreundlich firmieren. Unser Favorit war nachmittags das Pannekoekenhuisje am Königin Wilhelmina Boulevard, wo wir samstags sogar gefühlt mehr Hunde als Menschen vorfanden. Dort lässt man sich übrigens vom Chef frische Poffertjes backen, Eierlikör dazu wärmt. Reichlich Schlagobers sowieso.

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Wenn gerade keine Laufkameraden für Coffee in der Nähe waren, gaben wir uns mit den zahlreichen Möwen ab, von denen jede einzelne jeden Tag verbellt wurde. Bis zuletzt. Einmal musste Coffee gar über seinen Hundeschatten springen und eine angeschwemmte Robbe retten. Das tat er zunächst mit bravem Umrunden seines Fundes in angemessener Entfernung. Als ich dann näher kam, ging er endlich zum gewohnten Kläffen über und gemeinsam mit einer einheimischen Spaziergängerin (ebenfalls mit kläffendem Hundebegleiter) riefen wir die EHBZ Noordwijk, die an den Stränden patroulliert und bei solchen Fällen gerufen werden soll: „Zeehond melden“ heißt es. Jedes gerettete Tier wird übrigens online dokumentiert und so konnten wir uns dann daheim versichern, dass es auch unserem gefundenen Zeehond wieder gut geht.

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Übrigens noch ein Einkehrtipp, wenn man nach der Dünenwanderung mal wieder nass geworden ist und einen ordentlichen frischen Minztee, eine Erbsensuppe, holländische Fischkroketten oder einen authent gemütlichen HIGH Tea am offenen Feuer braucht: Das Langs Berg En Dal hat uns an einem gutbesuchten Sonntag extrem hundefreundlich empfangen und das, obwohl jede Kellnerinnen pro Serviergang über durchschnittlich 5 Hunde drübersteigen musste.

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Mit Hund in Noordwijk: Wohnen in „Vakantieparks“ oder Hotels

In Noordwijk lernten wir auch die holländischen „Vakantieparks“ kennen. Wir wohnten in einem wunderschönen, gepflegten Bungalow im Vakantiepark Duinrust hinter den Dünen  bei Noordwijkerhout. Solche Parks kann man sich als Mischung aus Kleinstadt und Glamping-Platz mit Selbstversorger Bungalows und Chalets vorstellen – ein wenig wie die Mobilhome Parks in Kroatien, aber viel gepflegter.

Hunde waren im Duinrust sehr gerne gesehen und da die Gegend dort von einem perfekten Radwegenetz durchzogen ist (übrigens auch von einem Spazierwegenetz und Pferdepfadnetz – alles voneinander getrennt. Genial!) ist man auch mit Hundetrailern für echte und Hundekörben für handtaschengroße Hunde auf radfahrwillige Hunde eingestellt. Deshalb haben wir es endlich mal getestet: Mit Coffee im Hundeanhänger per Rad über die wunderbar breiten „Fietsrouten“ Noordwijks durch die Dünen zu treten. Leider Fehlanzeige. Coffee, der ansonsten gerne als frecher Halbstarker durch die Gegend zieht, jaulte und weinte in bisher ungeahnten Höhen und so war des Radfahrens nicht besonders lange. Wir probieren es wieder.

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Zwei weitere Ferienparks, in denen wir Hundeblogger untergebracht waren, sind ebenfalls hundefreundlich: Der Camping de Duinpan und Topparken Parc du Soleil – alle ebenfalls einen Spaziergang durch die Dünen vom Strand entfernt. Beim gepflegten Dinner im Vierstern Haus Fletcher Hotel de Witte Raaf konnte Coffee übrigens beweisen, dass er sich in vornehmen Ambiente auch zu benehmen weiß (Traveldog-Schule).

Im Gegensatz zu unserem Fotoshooting am sonnigen Strand mit der Fotografin Els Bax, das er vor Aufregung vollkommen „verkläffte“.

Hunde Noordwijk Strand, Fotografin Bax

Foto: Els Bax

Dies genannten Ferienparks und Hotels liegen in Noordwijkerhout hinter den Dünen, was bedeutet, dass man einen Spaziergang von über einen Kilometer über Spazier- und Radwege durch den Dünengürtel an den Strand bewältigen muss, bis es heißt: „Leinen los!“. Das sollte man bei der Buchung berücksichtigen. Dafür wohnt man windgeschützt und in der Nähe von Restaurants und Supermarkt, während die Natur einen Spaziergang entfernt vor der Haustür wartet. In Noordwijk an Zee hingegen zieht sich der Boulevard vor einer Reihe von Vierstern Hotels und Restaurants vom Leuchtturm bis hin zum berühmten Grandhotel Huis ter Duin, wo er in einen kleinen Wirwarr aus Gässchen mit vielen lokalen Shops endet. Eines davon ist übrigens das „Ilovedogs“ Shop, von dem wir dankenswerter Weise mit Hundeleckerlis eingedeckt wurden.

Noordwijk an Zee: Kennt man. 

Hier in Noordwijk steht übrigens auch ein nicht unbekanntes Grandhotel, das Huis ter Duin. Das Strandhotel war ein beliebtes Refugium von deutschsprachigen Künstlern und Intellektuellen. Der Impressionist Max Liebermann hat hier 1908 sein berühmtes Bild „Am Strand von Noordwijk“ gemalt. Im Sommer 1910 machte Sigmund Freud mit Familie in Noordwijk Urlaub und traf sich im nahen Leiden mit dem gepeinigten Gustav Mahler, der sich vom urlaubenden Psycho-Fachmann Hilfe bei der Bewältigung seiner Eheprobleme erwartete. Auch Thomas Mann hielt sich hier 1939 mit Gattin Katia auf, er hatte sogar eine Strandhütte zum Arbeiten gemietet, was man hört. Er empfing hier zahlreiche intellektuelle Gäste und wartete die Entwicklung der politischen Lage ab. Heute sieht das Hotel nur ein klitzeklein wenig anders aus als damals. Schade.

Noordwijk ist ein sogenanntes „Seebad“, hat einen 13km langen Strand, eine immense Dünenlandschaft und ist außerdem die zweitwichtigste Kongressdestination der Niederlanden. Ganz wichtig: Es wird auch als „Blumenbadeort Europas“ bezeichnet, weil sich hier im berühmten Keukenhof einer der größten Blumenparks der Welt befindet. Im Frühling ist die Gegend ein einziges Tulpenmeer. Jetzt im Winter genossen wir die Nebensaison am breiten, langen Sandstrand jedoch sehr. Jeder auf seine Weise… Und den Hundestrand gibt´s das ganze Jahr über.

Hundestrände und normale Strände in Noordwijk

Im Sommer ist an den beliebten Strandabschnitten, die nahe an Parkplätzen, Hotels und Strandpavillons liegen, jedoch ordentlich was los. Doch auch in der Hochsaison gibt es reichlich ausgewiesene Hundestrände (oft gemeinsam mit den Kiterstränden), die meist durch einen weiteren Spazierweg durch die Dünen erreichbar sind und deswegen nicht so belebt – dafür ungleich ruhiger und einsamer. So findet man auch im Sommer hier sicher ruhige Platzerln am Strand, wenn man sich mit den Strandabschnitten ein wenig auskennt. Da aber jeder Abschnitt mit den eigenen Tafeln perfekt aufgeschlüsselt ist, bleiben hier keine Fragen offen.

Dennoch: Für uns war die spätherbstliche Nebensaison einfach optimal zum Laufen, Rennen und Kläffen geeignet – auch weil der Wind so manche Bell-Attacke von Coffee tunlichst „zudeckte“. Müde, sandig und schmutzig – so muss ein Hund am Abend vom Noordwijker Strand heimkommen. Übrigens: Vom „one of the 21 best beaches of the world“ – laut National Geographic.


HINWEIS: Coffee und ich wurden von Noordwijk Tourismus eingeladen, die Gegend an der Nordsee aus Hundesicht für ein Wochenende zu erkunden. Von Mazda Österreich wurde mir für die Anreise ein SUV Mazda CX3  zur Verfügung gestellt.

 

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23 comments

Linda Donat 16. Oktober 2019 - 19:47

Dein Beitrag ist sehr gut geschrieben und hat mir Holland echt schmackhaft gemacht. Normal sind wir immer an die deutsche Nordsee gefahren. (norddeich) war auch immer sehr schön. Wir wollen aber mal was anderes sehen.
Hast du vielleicht ein Geheim Tipp was Unterkunft angeht. Die in Strand nähe ist. Glg

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Angelika Mandler-Saul 16. Oktober 2019 - 19:50

in meinen nordsee artikeln stehen die unteekünfte wo ich gewohnt hab. die kenn ich und die warn super. einmal privat um airbnb und dann die vakantieparks hinter den dünen…..

Reply
Petra Liehr 31. Juli 2019 - 08:27

Liebe Angelika….dein Bericht liest sich super schön…vielen lieben Dank dafür…
Hast du zufällig ein Tip für eine Unterkunft mit direktem Blick auf das Meer…
Ich habe eine sehr aufgeweckte Malinois-Mix Hündin….

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Angelika Mandler-Saul 31. Juli 2019 - 17:23

hallo petra, ich habe privat in einer air bnb wohnung mit coffee direkt an den dünen in noordwijk gewohnt. ganz oben mit blick auf meer und dünen. privat würd ich dort wieder hinfahren. wenn du willst kann ich dir den link schicken, schick mir ne email an office@wiederunterwegs.com, falls du ihn willst. lg
angelika

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Daniela B. 23. Juni 2019 - 07:48

Hallo,
in Noordwijk gibt es , meines Wissens nach, einen ca. 4km langen Strandabschnitt (zwischen Katwijk und Noordwijk) an dem die Hunde das ganze Jahr über frei laufen dürfen und nicht nur von September bis Mai…:)
Es ist aber auf jeden Fall ein toller Reisebericht 🙂

Reply
Bettina 18. März 2019 - 21:41

Hallo Angelika, habe vor ein paar Tage hier Dein Bericht gelesen. Las sich so gut, dass wir kurzfristig letzten Freitag nach Noordwijk (ca. 4,5 Std. Fahrzeit auch nur) mit unseren zwei Hunden gefahren sind. Sind heute wieder zurückgekommen. Es war mega toll für uns alle. Unterkunft war Vakantiepark Duinrust. Alle super nett. Am Strand liefen die meisten Hunde frei rum. Alles total unkompliziert mit den Hunden und auch deren Besitzer. Kannte ich so gar nicht. Werden da auf jeden Fall wieder hinfahren. Besten Dank für diesen super Tip. Viele Grüße aus Deutschland.

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Angelika Mandler-Saul 19. März 2019 - 08:50

liebe bettina, vielen dank für diese tolle rückmeldung. so was freut mich immens – wenn mein artikel helfen konnte und zu einem tollen urlaub verholfen hat, und dass ihr es so empfunden habt wie ich, als ich es erlebt und geschrieben habe. danke für das feedback, so merkt man doch manchmal dass die artikel ankommen! lg von angelika und coffee, schon wiederunterwegs..

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Kerstin Schmitt 6. Januar 2019 - 18:58

Nachdem ich im letzten Jahr ihren tollen Bericht gelesen habe, waren mein Mann und ich mit unserem Hund über Sylvester für eine Woche im Vakantiepark Duinrust in Noordwijk.

Ich kann nur sagen…
Wir sind begeistert und haben uns sehr wohl gefühlt. Das Chalet war für 2 Personen platztechnisch optimal und super gemütlich eingerichtet.
Jeden Tag haben wir lange Spaziergänge durch den Wald, in der tollen Dünenlanschaft und am Strand gemacht.
Wir sind sehr positiv überrascht worden, wieviele Hunde uns frei von der Leine begegnet sind und dies unkompliziert und problemlos vonstatten ging… Das ist in Deutschland leider nicht möglich.
Für uns und unseren Nanuk war es sehr entspannt und wir haben es genossen.
Und weil es uns so gut gefallen hat, fahren wir im September noch einmal für eine Woche nach Noordwijk 🙂

Vielen Dank für den tollen Bericht 🙂

Reply
Angelika Mandler-Saul 6. Januar 2019 - 19:32

hallo kerstin, GANZ GANZ HERZLICHEN DANK für DEINE RÜCKMELDUNG. das freut mich sehr, dass Du dir die Zeit genommen hast dafür. Ich schreibe soviel und freue michimmer besonders, wenn ich persönliche RÜckmeldung bekomme, dass jemand meine Tipps gut brauchen konnte. DANKE! lg ANgelika und Coffee

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Leon van den Broeck 22. Oktober 2018 - 19:23

Sehr schöner Reise Bericht, ich fahre selber schon seit 26 Jahren nach Noordwyk und kann nur sagen
für mich die Nr.1 in Holland.

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Michael 28. Juni 2018 - 10:31

Sehr schöner Bericht, der mir die Niederlande dann doch noch mal schmackhaft machen könnte. Wir waren über Pfingsten in der Region Groningen mit 2 Hunden unterwegs und das ging gar nicht…..
Man kommt mit Hunden dort nicht ans Meer, da der gesamte Deichbereich für Hunde mit oder ohne Leine gesperrt ist. Keine Chance. Der Campingplatz, wo wir waren, war zwar wirklich schön, aber mit Hunden ist das dort nicht die Erfüllung. Also werden wir es dann wohl noch mal weiter westlich probieren. Danke für den Tip!

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Angelika Mandler-Saul 28. Juni 2018 - 10:44

Danke Michael, ich hoffe, du hast den anderen Holland bericht auch gelesen. Uns hats auch sehr gut gefallen, obwohl man ja sonst im November eher nicht an die Nordsee fährt. Wir waren einfach begeistert von den Hunde-Freiheiten dort und wollen bald mal wieder rauf fahren – obwohl es soweit ist, es lohnt sich.

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Petra 30. April 2018 - 22:04

Herzlichen Dank für den informativen Bericht und die sehr ansprechenden Bilder! War gleich total inspiriert davon und nun zurück von unsere Spontan-Urlaub. So genial unkompliziert und naturnah, langer Sandstrand mit wenig Verkehr, gut gelaunte zwei- und vierbeiner, hat Spass gemacht. Kann ich unbedingt weiterempfehlen und speziell jetzt in Kombination mit der Tulpensaison in Holland der Hammer. Würde gleich wieder gehen 🙂

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Angelika Mandler-Saul 6. Mai 2018 - 12:07

das freut mich aber sehr, dass das bei euch auch so gut angekommen ist. super, dann weiß man wofür man schreibt und recherchiert. danke vielmals für deine rückmeldung! lg angelika und coffee

Reply
Noordwijk – von Ferienhäusern, Strandvergnügen, einem Buch und einem Museum – HundeReisenMehr 23. Dezember 2017 - 18:17

[…] und Coffee waren viel schneller mit dem Schreiben als ich. Ihre Beitrag über Noordwijk könnt ihr hier […]

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buddyschreibt 8. Dezember 2017 - 13:50

Wunderbar – und gar nicht weit weg für uns. Kommt gleich auf die Liste für das nächste Jahr – danke für den Bericht.

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Angelika Mandler-Saul 30. Dezember 2017 - 07:34

oh das wär fein, wenn es von uns auch nicht weit weg wäre – so genial! lg aus österreich

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Amanda 8. Dezember 2017 - 08:40

Macht Sehnsucht und gute Laune.

Reply
Angelika Mandler-Saul 30. Dezember 2017 - 07:35

ja das stimmt. so ein hund ist nie schlecht aufgelegt und immer schnell begeistert 🙂

Reply
Susanne Fuchs 7. Dezember 2017 - 20:06

Super Bericht- ich träume schon seit Jahren vom Urlaub mit Hunden an der Nord- oder Ostsee, habe allerdings 2 sogg.Kampfhunde und das macht es manchmal nicht ganz so einfach!! Danke für deine Berichte!

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Angelika Mandler-Saul 30. Dezember 2017 - 07:35

wie das klingt, gell. ja ich habe shon gehört, dass es mit einigen rassen so schwierig ist, zu verreisen. hoffentlich findet Ihr doch noch was Schönes.

Reply
andreas 7. Dezember 2017 - 19:30

Vielleicht wurde der gerettete Zeehond ja nach seinem Finder benannt und schwimmt jetzt als „Coffee“ herum. Ob er dann auch bellt?

Reply
andreas 7. Dezember 2017 - 19:28

Coffee ist richtig austrainiert und abenteuerlustig wieder zurück ins Weinviertel gekommen. Ich bin mir sicher. so stellt er sich das Hundeparadies vor.

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