Von Schärding aus die Donauregion Oberösterreich erkunden: mit dem E-Bike nach Passau, per Schiff auf dem Inn oder auf den Spuren der Römer zur Donauschlinge und weiter bis nach Grein.


Inhaltsverzeichnis
Schärding, unser perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge in der Donauregion
Drei bis vier Nächte sollten es schon mindestens sein, die man hier auf einem ausgedehnten Citytrip in Schärding verbringt: Dann gehen sich sowohl Altstadterkundungen, Schifferlpartie, ein kleiner Radausflug und ein paar Ausflüge mit dem Auto oder Camper in die Donauregion Oberösterreich aus.

Je mehr, desto besser – denn die Donauregion ist wahrlich riesig und auch in und um Schärding kann man viel erkunden.
Ausflüge ab Schärding in der Donauregion Oberösterreich
Mit dem E-Bike von Schärding nach Passau
Schärding ist Start- und Zielpunkt gleich mehrerer großer Radwege, Donau-, Inn-, Tauern- und Römerradweg treffen hier aufeinander. Vom Campingplatz in Schärding war ich mit einem E-Bike von Eurofun Touristik (St. Florian am Inn) in einer knappen Stunde in Passau: Dort habe ich eine Runde durch die Altstadt gedreht und bin auf einen Kaffee im Café Rosmarino eingekehrt, direkt an der alten Mauer mit Blick auf den Inn, ein Logenplatz für eine Kaffeepause. Von hier aus ließe sich auch der Römerradweg weiterverfolgen, der Passau mit dem oberösterreichischen Innviertel und bis nach Enns an der Donau verbindet.





Meine Achter-Schleife über Innradweg und Inntalradweg mit dem E-Bike führte mich in Passau selbst vom Inn durch die Altstadt an Residenz und Dom vorbei an die Donaubrücke zu den Kreuzfahrtsschiffen und dann noch zum Dreiflüsseblick. Wer Zeit hat, bleibt den ganzen Tag hier und fährt abends gemütlich retour nach Schärding, rechtzeitig zum Sundowner an die Innlände…





Mit dem Schiff auf dem Inn – bis zum Kraftwerk und zurück
Eine unserer schönsten Unternehmungen war die Tour am Panoramaschiff mit der Innschifffahrt Kapitän Schaurecker. Los ging es an der Innlände, vorbei an Schloss Neuhaus, weiter durch die Vornbacher Enge – dort, wo mitten im Fluss der Johannesfelsen mit seiner Nepomuk-Statue an die einst gefährliche Passage erinnert. Durch das Naturschutzgebiet Europareservat Unterer Inn schipperten wir bis kurz vor das Kraftwerk Passau-Ingling, das den einst wilden Inn zu einem ruhigen Fluss gezähmt hat, bevor unser Schiff wieder Richtung Schärding drehte.




Und ja: Hunde sind an Bord ausdrücklich willkommen. Uns wurde sogar Eiswürfel für das Hundewasser serviert, wir selbst genossen das frische Kanonenbräu und eine wirklich einladend große Menükarte an Bord.





Die Engelhartszeller Donauwelt entdecken
Ein Ausflugstag führte uns mit Campervan Cicero von Schärding über Kopfing nach Engelhartszell. Ganz Engelhartszell hat sich der Donau verschrieben, kein Wunder, bei DER Lage. Die Donau-Welt zieht sich von der Mini-Donau beim Stift Engelszell (mit Sinnesgarten und einem Großaquarium voller Störe, “Gigant der Donau”) bis hinüber zum Haus am Strom beim Kraftwerk Jochenstein. Dazwischen liegen unter anderem ein Erlebnisspielplatz, die Ausstellung “Donau-Geschichten” mit historischen Schiffsmodellen und einer original Schiffskajüte sowie ein Infopoint zu Natura 2000, alles verbunden über einen beschilderten Rundweg, dem man mit der Donaunixe Isa als Wegweiserin folgt. Mehr zu den einzelnen Stationen gibt’s auf donau-welt.at.
Keinen Campervan dabei? Macht nichts.
Auch ohne Cicero lässt sich Engelhartszell als Basis nutzen – Hotels und Gästehäuser direkt an der Donau.
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Das Schütz Art Museum: Feng Shui an der Donau
Dieses Museum – das weltweit erste Zero-Energy-Kunstmuseum und architektonisch ein Hingucker direkt an der Donau – wurde nach Feng-Shui-Prinzipien geplant. Baumeister und Kunsthändler Josef Schütz wollte seine komplette Kunstsammlung endlich an einem Ort vereint wissen. Seit fünf Jahren gibt es nun diesen seinen Kunst-Hotspot in der Donauregion: Für KunstliebhaberInnen, RadlerInnen, CamperInnen und alle, die einfach zufällig vorbeikommen, ist das Schütz Art Museum eine echte Oase.









Von der Terrasse im Obergeschoß hat man einen Ausblick, der das Feng-Shui-Prinzip (ein Ort braucht immer Berg und Wasser in Balance) anschaulich macht. Im Museums-Café, drinnen mit Jugendstil-Möbeln wie in einem alten Kaffeehaus und draußen mit Terrasse, waren wir alle willkommen: Hund Coffee bekam sofort Wasser hingestellt und durfte sogar mit durch die Ausstellung.
Danke an dieser Stelle an Friedrich Bernhofer für die umsichtige und interessante Führung.

Das Stift Engelszell: Likör und Bier
Ein Stück weiter an der Donau liegt das Stift Engelszell, das ehemals einzige Trappistenkloster Österreichs, gegründet 1293. Auch hier hat uns Friedrich durchgeführt, und im gemütlichen Klostercafé im schattigen Innenhof bekamen wir die bewegte, aktuelle Geschichte des Ortes von ihm aus erster Hand erzählt: Nach 100 Jahren haben die Trappisten das Kloster verlassen, Bruder Reinhard Moshammer ist als letzter Mönch geblieben und kümmert sich weiterhin um die geheimen Rezepte der Likörproduktion. Übernommen hat den Betrieb Familie Paminger aus dem Nachbarort St. Aegidi, die Bier und Kräuterlikör seither in der neuen “Engelszeller Likör- und Brau GmbH” nach den alten Klosterrezepten weiterführt. Einkaufen lohnt sich also im Shop im Stift immer noch: Was Süßes, Kaffee, Bier und Kaffee gibts natürlich auch.





In der Stiftskirche blicken wir hinauf zum riesigen Deckenfresko von Fritz Fröhlich aus den 1950er Jahren, ja das sieht schon ganz anders aus (er war Picasso-Fan) als der originale Teil nebenan von Bartolomeo Altomonte (ihm verdanken wir auch die atemberaubenden Farben und Fresken in der weltberühmten Admonter Stiftsbibliothek). Das Original war 1839 bei einer Restaurierung zerstört worden, Fröhlich hat es in den 1950ern völlig neu geschaffen. Die ursprüngliche Krismann-Orgel wiederum wanderte in den Alten Dom nach Linz, wo sie später kein Geringerer als Anton Bruckner als Domorganist spielte.
Zum Abschluss haben wir uns natürlich mit dem hiesigen Kräuterlikör eingedeckt und obendrein einen typischen Engelszeller Eierlikör geschenkt bekommen, bevor es mit dem Camper gemütlich zurück zu unserem Basislager nach Schärding ging. Der Sundowner wartete, eh scho´ wissen….




Die Schlögener Schlinge
Ein Stück weiter donauabwärts liegt eines der bekanntesten Naturwunder Oberösterreichs: Die Donau macht bei Schlögen eine doppelte 180-Grad-Kehre, weil sie dem harten Granit der Böhmischen Masse (siehe Schärding Granitmuseum) ausweicht. Vom Aussichtspunkt Schlögener Blick sieht das Ganze besonders eindrücklich aus.

Wir haben den optimalen Parkplatz für den Campervan als Tipp bekommen (Parkplatz Schlögenleiten) – bei der Hitze an diesem Tag war uns der steile direkte Aufstieg vom Ortszentrum in Hainbach zu anstrengend für Hund Coffee, der bequemere Weg von Schlögenleiten aus hat sich als die bessere Wahl erwiesen.




Bis zum Bau des Kraftwerks Aschach galt die Schlinge übrigens als eine der gefährlichsten Stellen der gesamten Donauschifffahrt. Von oben sieht man zur Marina, zur Fähre und zum Donausteig. Die Aussichtsterrasse kann man auch virtuell erkunden, entzückend auch hier oben der römische Legionärskopf – ein Foto wert.
Hotel Donauschlinge: hundefreundlich direkt an der Schlinge
Willkommenspaket für den Vierbeiner, eigene Bademöglichkeit an der Donau und Spazierwege direkt ab dem Hotel.
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Was bietet die WaldEntdeckerWelt Kopfing, Stichwort Baumkronenweg?
Rund 20 Kilometer von Schärding entfernt liegt im Sauwald die WaldEntdeckerWelt Kopfing mit ihrem Baumkronenweg. Auf mehr als 1.000 Metern Holzsteg geht es bis zu 15 Meter über dem Waldboden durch die Baumwipfel, mit Erlebnisstationen unterwegs und einem 40 Meter hohen Aussichtsturm als Höhepunkt, von dem man bei klarer Sicht bis zu den Alpen und übers Dreiländereck Österreich-Deutschland-Tschechien blickt. Dort findet sich sogar ein buchbarer Escape Room. Am Ende des Weges wartetn bei der Waldküche ein 5.000 Quadratmeter großer Natur-Spielplatz und ein Alpakagehege sowie ein Fuchsbau und ein Info-Pfad zu Bäumen.
Im angeschlossenen Baumhotel kann man in schwindelnden Höhen übernachten (hundelos), ein Spa ist in Bau, ebenso eine Erweiterung der Übernachtungsmöglichkeiten. Die WaldEntdeckerWelt ist ganzjährig geöffnet und wir haben einiges gelernt: Wie weit kann ein Eichhörnchen springen? Fünf Meter weit! Mindestens.







Hunde sind in der WaldEntdeckerWelt an der Leine herzlich willkommen und dürfen auch mit rauf auf den Baumkronenweg, danke dafür! Uns hat der Ausflug wunderbar gefallen, wir haben uns für die Erlebnisstationen hoch droben Zeit genommen und auch noch einen köstlichen Lunch in der Waldküche genossen – Empfehlung zum Essen! Parkplätze gibts vorort genug, auch mit dem Campervan kein Problem.





TIPP: Unsere Videos aus der Donauregion in der YouTube Playlist
Schärding Donauregion OÖ — Videos
8 Videos · Playlist auf YouTube ansehen ↗
Auf den Spuren der Römer am Donaulimes
Der Donaulimes zählt seit 2021 zum UNESCO-Weltkulturerbe: ein rund 400 Kilometer langer Abschnitt der einstigen Nordgrenze des Römischen Reichs, an dem sich Kastelle, Legionslager und Wachtürme im Abstand von 10 bis 30 Kilometern aneinanderreihten. In Oberösterreich gehören unter anderem Oberranna, Schlögen und Enns zu den Fundstätten, wichtigster Anlaufpunkt für alle Römer-Fans ist das Museum Lauriacum in Enns als einst größter Legionsstützpunkt der Provinz Noricum. Entlang des Donauradwegs sind einige der Fundstätten inzwischen sogar mit Augmented Reality erlebbar.
Direkt neben der Freizeitanlage in Schlögen steht über den Resten eines original erhaltenen römischen Badehauses das Gebäude des Balneum. Drinnen lässt sich nachvollziehen, wie die Legionäre vor 1.800 Jahren gebadet haben, Kaltbad, Lauwarmbad, Heißbad, alles fein säuberlich nebeneinander. Beim nahen Hotel Donauschlinge wurden zusätzlich die Reste des westlichen Kastelltors freigelegt.


In Oberranna steht mit dem Römerburgus das am besten erhaltene römische Bauwerk ganz Oberösterreichs, ein wuchtiger Quadriburgus mit meterdicken Mauern. Weitere Etappen des Donaulimes liegen entlang der gesamten Strecke bis nach Enns verstreut.
Tipp
Im Jahr 2027 widmet sich die OÖ KulturEXPO dem Thema UNESCO Welterbe. Viele interessante Veranstaltungen warten von April bis Dezember.
Und wer ganz tief eintauchen will in das Leben in einem ehemaligen Römischen Lager mit allem Drum und Dran, der ist mit einem Ausflug nach Carnuntum (sehr hundefreundlich, mit offiziellen Stellplätzen vorort) sehr gut bedient: Da sind wir dann aber schon in der Donauregion Niederösterreich unterwegs.
Ein Ausflug hier wäre nicht komplett ohne eine der zahlreichen kleinen Donaufähren, die zwischen Passau und Grein pendeln, und die sind selbst schon ein kleines Erlebnis. Zwischen Au und Schlögen, Engelhartszell und Kramesau oder Obernzell und Kasten schaukelt man gemütlich (und mit Rad an Bord) von einem Ufer zum anderen. Mit der DONAU.Erlebnis Card sind die meisten Querfähren sogar zweimal gratis inkludiert, nur die Fähre in Grein ist davon ausgenommen.
Wie weit ist Passau von Schärding entfernt?
Passau liegt rund 13 Kilometer von Schärding entfernt und ist mit dem Rad, dem Auto oder dem Schiff gut erreichbar.
Was gehört zum UNESCO-Welterbe Donaulimes in der Region?
In Oberösterreich zählen unter anderem das Römerbad und Kastell in Schlögen, der Römerburgus in Oberranna sowie das Legionslager Lauriacum in Enns zu den anerkannten Fundstätten des seit 2021 geschützten Donaulimes.
Ist die Donauregion Oberösterreich mit Hund gut zu bereisen?
Ja, viele Ausflugsziele entlang der Donau sind hundefreundlich, darunter die WaldEntdeckerWelt Kopfing, Schloss Greinburg und mehrere Campingplätze und Hotels der Region.
Was bringt die DONAU.Erlebnis Card?
Die kostenlose Gästekarte gibt es ab der ersten Übernachtung in der Region. Sie bringt mindestens 50 % Ermäßigung bei über 80 Partnerbetrieben sowie ab zwei Nächten kostenlose Fährfahrten.
Wie weit ist Grein von Schärding entfernt?
Grein liegt deutlich weiter donauabwärts als die übrigen hier vorgestellten Ziele und eignet sich eher als eigener Tagesausflug denn als Kurztrip ab Schärding.
Die Donau gilt ja auch als Straße der Kaiser und Könige. Viele Ausflugsziele habe auf den Spuren der gekrönten Häupter entlang des Donaustroms schon besucht und darüber berichtet.
Lohnt sich Grein mit Greinburg und Stadttheater?
Schon im Strudengau liegt das kleine Donaustädtchen Grein: Und ja, es lohnt sich für einen Ausflug, ich war schon öfter dort – mit Hund. Über der Stadt thront seit mehr als 500 Jahren Schloss Greinburg, seit Generationen im Besitz der Familie Sachsen-Coburg und Gotha, mit Arkadenhof und Rittersaal, in dem im Sommer die donauFESTWOCHEN stattfinden. Hunde dürfen zur Besichtigung mit hinein, wir haben den Rundgang sehr genossen.

Mitten im Ort steht mein Liebling: das Stadttheater Grein, 1791 in einem alten Getreidespeicher des Rathauses eingerichtet und bis heute das älteste noch regelmäßig bespielte Stadttheater Österreichs, mit 167 Original-Sitzplätzen aus dem Rokoko. Ein TRAUM innen! Coffee durfte bei der netten Dame an der Information hinter der Budel einstweilen warten.

Übernachten in Grein
Hotels und Gästehäuser direkt im Donaustädtchen, nahe Schloss Greinburg und Stadttheater.
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Wer von Grein aus noch eine Wanderung dranhängen will: Direkt am Wanderinfopunkt an der Donaulände (eher wenige Parkplätze) startet der Weg in die Stillensteinklamm, eine der schönsten Schluchten im Mühlviertel.





TIPP: Camping in der Donauregion Oberösterreich
Wer diese Ausflüge mit Hund und Wohnmobil angehen will, findet mit dem Baumgartner Camping direkt an der Schiffsanlegestelle in Schärding einen ganzjährig geöffneten Stellplatz mit Wasser, Strom und beheizten Sanitäranlagen, der sich für uns als Basislager für einige der hier vorgestellten Ziele bewährt hat. Alle Infos zum Schärding Campingplatz der hiesigen Brauerei findest du in meinem separaten Bericht.
Eine Vorliebe habe ich auch für den Campingplatz in Grein (mehr dazu oben, Campingplatzbericht folgt). Einen mit 20 Stellplätzen kleinen Platz gibt es direkt beim Freibad mit dem Camping Engelhartszell (Schotterstrände und Hundespaziermöglichkeiten direkt vorort) und dann natürlich den großzügigen Campingplatz bei der Marina im Freizeitzentrum Schlögener Schlinge!
Der Donau Camping Grein wurde vor einigen Jahren neu übernommen und ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen, auch als Basislager für ein Konzert auf der Burg Clam. Ich war schon mehrmals mit Hund Coffee dort zu Gast, schattige Stellplätze und direkt an der Donau und der schönen Promenade. Sogar eine Fährüberfahrt hab ich dort schon gemacht – einfach nur zum Schauen.



TIPP: Geplant ist die Neu-Eröffnung des Campingplatz in Kasten an der Donau: Wenn der so großzügig wird wie sein großer Bruder, das Campingresort Hinterstoder – dann ist er schon jetzt ein Fixpunkt auf meiner To-Camp-Liste.
Noch mehr entdecken
Wer noch mehr in der Donauregion erleben will, hier kommen noch ein paar persönliche Tipps von mir: Eine Nacht habe ich selbst im Stift St. Florian verbracht – ratet mal, wer auf der berühmten Orgel geklimpert hat – und auch die Stillensteinklamm im Mühlviertel ist eine (hundefreundliche) Wanderung wert. Wer’s lieber ruhig und gesundheitsorientiert mag, wird bei den Marienschwestern im Curhaus Bad Mühllacken oder im Curhaus Bad Kreuzen fündig, beides Stammhäuser der Traditionellen Europäischen Medizin im Mühlviertel.
Wer gerne per pedes unterwegs ist, kann “Granitpilgern” (im Oberen Mühlviertel), den Donausteig etappenweise testen (der ganze ist nämlich 450 Kilometer lang) oder Schluchtenwandern gehen. Und Bad Kreuzen ist gar das 1. Wanderdorf Oberösterreichs.
Und das war sicher nicht mein letzter Besuch in der Donauregion Oberösterreich – wer sich die Karte besieht, merkt: Da warten noch zahllose Ausflugsziele auf uns.

Dieser Artikel ist eine entgeltliche Kooperation mit der Donauregion Oberösterreich und Oberösterreich Tourismus. Meine Eindrücke und Empfehlungen sind wie immer meine eigenen.
