Pemberton ist nicht Pemberley: In Australien ganz links unten.

Nach meinem heutigen morgendlichen höchstpersönlichen Motivationstief (hab Euch bislang die aktuelle Verlustliste der letzten 3 Wochen vorenthalten:

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  • Canon Objektiv Deckel (bei den genialen Selbstauslöserfotos bei den Canal Rocks. Und es hat nichts mit der Echse dort zu tun)
  • Superdruper Gloryfy Sonnenbrille (irgendwo zwischen Sturm am Leuchtturm und Sturm beim Jewel Cave)
  • grüner Ohrring (jetzt nicht sooo wichtig…)

… also nach diesem temporären Tief heute Morgen, aus dem mich dankenswerter Weise mein Mann -aus Delhi chattend- gekonnt herausgeholt hat, war nur eine kleine Etappe am Programm. Fotos…

Von der Weinregion Margaret River, wo ich nun drei Nächte verbracht habe, bin ich überland (mit Post-Stop, um wichtige Postkarten an meine jugendlichen Follower aufzugeben 🙂 Richtung Pemberton gefahren.

Wie schon bemerkt, sieht Pemberton aus wie eine Mischung aus Walnut Grove („Unsere Kleine Farm“) und Spittal am Semmering.

Dazu kommt ein Hauch „Die Waltons“ und außerdem muss ich immer an „Pemberley“ denken – aus „Pride und Prejudice“. Grundsätzlich ist Pemberton aber mehr als harmlos – bekannt nur durch die immensen KARRI (eine Art Eukalyptus) Bäume und den Gloucester Tree, den man erklimmen kann. Dorthin werden auch Damen und Herren im Rollator gekarrt – also sehenswert.

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Danach war noch eine kleine Zugfahrt (Züge und Boote- das bin ich mir immer schuldig) durch den Karriwald am Programm und was ein ordentliches Cafe in Pemberton ist, das schließt umd 16 Uhr. Der Camper ist hier allerdings mehr als idyllisch gelegen, allerdings von den Sturmschäden gar arg mitgenommen – in 200 Meter gibt’s ein Waldfreibad… Wahnsinn das wär was für warme Tage. 🙂

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Was war heute sonst noch los: Habe wieder ein paar lazy Kanguruhs passiert, Emus gesichtet und die knackig grünen Papageien vor die Linse bekommen. Die Gegend gefällt mir ganz gut: Felder mit Kühen, Schafen, Roos, voller gelber „Everlastings“, dazwischen Wein und Weizen. Ganz meins. Heute sind 3 Wochen meiner Campingtour vorbei. Noch zwei Tage in Albany – dann ist Zeit für eine Camper Bilanz.

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Bis dahin, cu.


 

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