Das NALA Individuell Hotel: Gemütlich wohnen in Innsbruck

Als Referentin („Eine Reisebloggerin erzählt…“) beim Welttourismustag war ich nach Absam geladen und stieß so mehr durch Zufall auf das NALA Individuell Hotel in Innsbruck nahe der Triumphpforte. Eine hocherfreuliche Hotel-Erfahrung mehr.

20151119_152530Denn jetzt kann ich mir nicht mehr vorstellen, in Innsbruck jemals wieder woanders zu nächtigen als im Zimmer 507 im NALA. „Mitten in der Stadt und doch im Grünen“ – ist auf der Website zu lesen und das ist sehr richtig.

Als Referentin („Eine Reisebloggerin erzählt…“) zum Welttourismustag war ich in die Tiroler Fachberufsschule für Tourismus in Absam geladen und erst anderntags sollte es als #LIVE Bloggerin weiter zur Eröffnung der Welser Weihnachtswelt gehen. 

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Mit Simone Pfandler (WK Tirol), Christine Drexler (Diözese Innsbruck), Katleen Johne (Tirol Werbung)

Die Veranstaltung zum Welttourismustag in Absam ist eine gemeinsame Veranstaltung von Tirol Werbung, Wirtschaftskammer Tirol/Sparte Tourismus-Freizeit und Diözese Innsbruck und ich durfte – neben anderen Sprechern aus der Wirtschaft, dem Tourismus und der Seelsorge ein wenig aus dem Reiseblogger-Nähkästchen plaudern. Herzlichen Dank an die Tirol Werbung, die mich  dazu nach Absam eingeladen haben.
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Das NALA firmierte einst unter „Hotel Mozart“, ein mehr als typischer 50er Jahre Bau aus dem letzten Jahrtausend (!). Nun bin ich bekennender Fan der 50er, aber mehr musikalisch – nicht hoteldesigntechnisch. Ich mag ja moderne, funktionelle Hotels all over the world, kann auf Spannteppiche, reichlich Sichtbeton und zuviel DesignSchnickschnack aber gerne verzichten. Aber wenn es dazu noch gemütlich sein sollte, stört mich das in keinster Weise. Und daran scheitern die hypermodernen Boutiquehotels gerne – ob in Vietnam, Thailand, Kroatien oder … Österreich 🙂

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Mein Arbeitstag hatte um 4 Uhr morgens begonnen – gegen 15 Uhr kam ich in mein besagtes Zimmer 507 und: Quelle surprise. Es lohnt sich übrigens, auf der Website durch die Zimmer-Fotogalerie zu klicken – mehr als individuell 🙂20151119_152155

Ein sonnendurchfluteter, hoher Raum – ein eigener breiter Süd-Doppelbalkon mit fulminanter Aussicht auf Berg Isel und Patscher Kofel, sowie auf die Dachterrasse – eine gemütliche Sitzecke mit Aussicht – ein sehr mobiler Riesen-TV, ein etwas in die Nische gebautes Bett mit richtigen (!) Leselichtern UND: Eine über ein paar steile Tritte erreichbare Badewanne im offenen Obergeschoß. Angenehme Farben, ein bisschen Kunst als DEKO (nicht zuviel) und in den Nassräumen noch ein Hauch von Fifties mit winzigen Mosaikfliesen.

WLAN funkte sofort und flott zum Arbeiten, der Balkon war sonnig warm, eine Espresso Maschine stand zu meiner Verfügung (erst unlängst hatte ich auf Fisch und Fleisch bemängelt, dass in österreichsichen Hotels so oft noch Wasserkocher, bzw. KaffeKochMöglichkeit fehlen) – und eine höchst durchdachte Beleuchtung inkl. Luster erleichterte mir in meiner Kurzsichtigkeit die Lichtspiele schon sehr.

20151119_21162620151119_142504Auch den Mittags Lunch hatte ich dank der Tirol Werbung im angeschlossenen Italo-Restaurant Beretta eingenommen, ebenfalls erfreulich, auch die aufmerksame Bedienung. Hintaus gibts noch einen netten Innenhof mit Terrasse zum Schmausen. Frühstück kann man in der MINI Version oder Full Buffet Version dazubuchen – Kerzenschein und Prosecco inklusive, als Romantik-Touch durchaus auch nicht zu verachten bei einem City Stop in Innsbruck.20151119_13200820151119_132016

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Das gesamte Team an der Rezeption war mehr als freundlich, im Untergeschoß gibts gar eine Relax Lounge zum Lesen und Fernsehen sowie eine Infrarot Kabine und ein kleines Gym. Sehr beeindruckend, was man aus so einem alten, wohl etwas verwinkelten Gemäuer alles so machen kann.

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Und noch dazu ein Goodie für meine Hunde-affinen LeserInnen: In sämtlichen der 57 individuellen Zimmer sind Hunde erlaubt. Ich habe mich tatsächlich schon lange nicht mehr so uneingeschränkt wohlgefühlt in einem City-Hotelzimmer. Und die schöne Badewanne im offenen Obergeschoß mit Ausblick auf die Berge oder den TV 🙂 – sehr komfortabel!

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TIPP: Gleich daneben das indische Restaurant. Madhuban – Fine Dining. Oder doch vorort im Berretta bleiben und sich in die Glas-Nischen setzen (Fifties Feeling again!)

HINWEIS: Ich wurde vom NALA Individuell Hotel freundlicher Weise eingeladen, eine Nacht in Innsbruck zu verbringen. Ich bedanke mich für die zuvorkommende und unkomplizierte Kooperation, die Meinungen in diesem Artikel sind meine eigenen.


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