Nachhaltig Wandern im Pinzgau: Grantnwasser und Gletscherblick.

by Angelika Mandler-Saul

Ich sage: Wir waren „wandern“ im Pinzgau. Es war nur ein „Spazierengehen„, das sagten dort die Einheimischen und unsere Wanderführerinnen zu unseren „Touren“. Egal, wir waren 3 Tage lang bei Kaiserwetter im Salzachtal rund um Neukirchen am Großvenediger zu Gast. Noch dazu in einem Umweltzeichen Hotel.

Seit über 25 Jahren gibt es das „Österreichische Umweltzeichen“ und jeder hat´s wohl schon einmal gesehen, weil es so schön an das Hundertwasserhaus in Wien erinnert. Kunststück – wurde ja auch von Friedensreich Hundertwasser entworfen und es dient uns KonsumentInnen als Hinweis darauf, dass dem Produkt oder der Dienstleistung mit diesem Gütesiegel der Umweltschutz ein Anliegen ist. Auch in meinem Metier, im Tourismus, sind Nachhaltigkeit und Ökologie immer mehr Thema, sodass Hoteliers, Reiseveranstalter, die Gastronomie und auch Campingplatzbetreiber ihre Betriebe und ihre Leistungen vom Österreichischen Umweltzeichen zertifizieren lassen. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Auch nicht in den Hohen Tauern und da in Bramberg und Neukirchen am Großvenediger, wo zwei Umweltzeichen-zertifizierte Hotels stehen, die wir jüngst im Rahmen einer Wanderreise besuchen durften. Das ist ein langsamer, kontrollierter Prozess – genauso wie meine „Wanderungen“ in diesen drei Tagen.

Umweltzeichen: Das Bike- und Wanderhotel Smaragdhotel Tauernblick in Bramberg am Wildkogel

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Aufstehen und was spüren am Boden – wunderbar.

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Das Studio mit einem Touch von modernem Retro-Style, urgemütlich. Das Bild erinnert daran, dass wir zum Wandern (oder hier auch Biken) hier sein mögen.

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Mit dem Chef und Küchenchef Günter Innerhofer trifft man zusammen beim Biken, beim Tourengehen, beim Wandern und beim Essen. Er ist der „Wanderführer in der Küche“ und er erzählt uns nach dem köstlichen Gala-Dinner, warum er sich vor 2 Jahren an die Umweltzeichen-Zertifizierung herangemacht hat.

Fast neun Monate haben sie Vorarbeit leisten müssen, bevor sie zum Umweltzeichen „dazugekommen sind“ – so Maria und Günter Innerhofer unisono. Aber Nachhaltigkeit sei ihnen auch privat wichtig, warum sollte es dann in ihrem kleinen Familienbetrieb mit 80 Betten nicht auch ein Thema sein? Es gibt Vergünstigungen für Urlauber, die ohne Auto anreisen, man hat Beratungen zu Wasser- und Wäsche-Sparen in Anspruch genommen, heizt nachhaltig mit Fernwärme und legt Wert auf Müllvermeidung und Produkte aus der Region. Ein wichtiges Thema sei auch die Wärmerückgewinnung, so Günter – nach dem Dessert.

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Ein krönender, süßer Abschluss beim Gala Dinner im Smaragdhotel Tauernblick. Wer wandert (oder auch „nur“ spazieren geht), muss auch tüchtig essen. Das sage ICH.

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Mit Bergfex Martin Moser (der nicht nur wandert, sondern echt bergsteigt und auch mal über die Gipfel rennt), Christina Leutner aus dem Außerfern sowie Matthias Derhake und Barbara Bleck aus Deutschland (wo es am flachsten ist).

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#Retro Werbung für Ü40 Urlaub in den Salzburger Bergen 🙂 – im gemütlichen Outdoor Pool des Tauernblick Hotels. Stichwort: Wärmerückgewinnung.

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Selbst Gebackenes zum Frühstück
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Morgens im Hotel vor der ersten Wanderung
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Nachmittags Jause zum Stärken
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Abends Gala Dinner
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Outdoor Pool
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Die täglichen Touren am Schwarzen Brett
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Frisches Quellwasser am Zimmer - urgemütlich.
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Meine Ecke.
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Urgemütlich. Meins für ein paar Tage.

Chefin Maria Innerhofer ist die „Mountainbikerin an der Rezeption“ und auch schon mal mit ihren Bike- und Wanderführerinnen am Berg beim Tourengehen anzutreffen. Bike-Guide Andrea wiederum ist mit allen hier im Salzachtal ein bisserl verwandt (außer mit ihrem Mann), hat wie viele Frauen hier eine Halskette mit Smaragd, ist bekennende Kräuterhexe und Outdoor-Fanatikerin. Mit ihr sind wir 2 Tage lang auf unseren fotostopp-reichen Genusstouren in den niedrigeren Gefilden der Hohen Tauern unterwegs. Nach jeder Tour gibts die besten Fotos in der Lobby am Bildschirm zum Anschauen und vollgefüllte Tourenbücher scheinen hier in den Hotels genau so oft aufzulegen wie die sonst üblichen Hochglanzprospekte.

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Wanderführerin Andrea ist im Hause Tauernblick für die „Genuss-Wanderungen“ zuständig, aber auch für gemütliche Bike-Touren und ab heuer auch für sanfte Winter-Outdoor-Events mit den Gästen. Nordic Walking steht sowieso am Programm.

Warum hier alle Frauen eine Smaragd-Halskette tragen? Weil wir uns hier gegenüber vom Harbachtal befinden, wo man sich nach einer traumhaften Wanderung noch zum Smaragd-Schürfen treffen kann. Für mich persönlich war die Wanderung, äh der Spaziergang am pittoresken Smaragdwanderweg mit Gletscherblick am Fluss entlang aber der eigentliche Höhepunkt. Nicht so für Kollegin Christina von CitySeaCountry: Als bekennende Mineralien-Freundin war sie beim Smaragd-Suchen recht schnell erfolgreich, während ich mich an meinem neuen Lieblingsgetränk, dem Grantn-Wasser gütlich tat. (Übersetzung: „Preiselbeer-Wasser“ – köstliche Mischung).

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Bergkristall Fund an Wanderkarte
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Am SmaragdWanderweg im harbachtal
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Immer den Gletscher im Bild - traumhaft inkl. Pferden und Kühen.
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Steinmänner am Fluss.
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Glück muss man haben, oder eine Wanderführerin, die es für dich findet.
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Pausenplatz - inkl. Schnaps-Labung
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Schnapserl mit Andrea.
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Immer im Blick.
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Rahmen with a view.
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So kann ein Fund aussehen. Smaragd.
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Grantnwasser und Kaspressknödel.

Der „Spaziergang“ am ersten Tag führte uns mit der Bergbahn auf den Wildkogel und dort weiter auf den „Güpfi“, wie Kollege Moser zu seinen montanen Errungenschaften, derer er in den 3 Tagen 8 Stück schaffte, gerne sagt. Wir konzentrierten uns da lieber auf die Erzählungen von Andrea, die atemberaubende 360 Grad-Aussicht und die Fotos-Stops. Während wir nach einer meditativen GenussPause an der Ambrosiuskapelle, einem Abstieg von über 1000hm und der Aussicht auf das Salzachtal, den Großvenediger und den Wilden Kaiser – schließlich mal wieder einkehrten, bei Brettlausen und wie könnt es anders sein, GrantnWasser und Schnaps im Neuhaushof…

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Vor der Wanderung: Coaching von Andrea
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Ausblick vom Wildkogel
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Salzachtal Richtung Kaprun und Zell am See
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Reiseblogger. Ohne Worte.
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Gipfelfoto ohne Hund
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Blick runter ins Harbachtal
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Ambrosiuskapelle mit See - Einhalten. Ruhe. Traumhaft.
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Bergab über Almen und Skipisten
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Auch Spaziergängen haben Hunger.

Wasserflaschen aufgefüllt, Füßchen abgekühlt, die kurze Ruhe genossen und mal kurz nichts getan: Unser Abstieg vom Wildkogel Richtung Neukirchen.wildkogelarena-wanderung-salzburgerland-september-2016_web-74-von-89Umweltzeichen: Das Wanderhotel Gassner in Neukirchen am Großvenediger

Weiter von Bramberg am Großvenediger gings der Salzach entlang Richtung Krimml – dort dazwischen liegt Alpine Pearl Neukirchen am Großvenediger und das mehrfach ausgezeichnete Wanderhotel Gassner, das von den Geschwistern Sonja und Hans-Peter Gassner mit ihren Familien betrieben wird.

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Die engagierte Chefin Sonja Gassner erzählt uns nach dem Essen alles über ihr Haus. Warum sie persönlich von ihren Aktivitäten punkto Nachhaltigkeit und Umweltzeichen so überzeugt ist und warum sie alles für ihre Gäste tut. Ingrid Maier -Schöppl, GF des Tourismusverbandes Bramberg/Neukirchen erzählt von ihrer 2-Saisonen Region, der Wildkogelarena.

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„30 Jahre altes – wurmstichiges Holz“ – genau so gut wie Zirbe, sagt Sonja Gassner. Und ich liebe es. Außen und innen drinnen in meinem Zimmer erst recht.

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Auf zu, Auf zu – man spürt es kaum. Entweder man sieht das #BergLustPur Panorama oder man kann sich selbst im Spiegel besehen – alles ist offen in diesem Zimmer mit dem wurmigen, genialen Holz.

Sanfte Mobilität – hier in Neukirchen am Großvenediger ist man auch Mitglied der Alpine Pearls –  passt zum Umweltzeichen. Jene Ferienorte, die während des Aufenthalts eine „Mobilitätsgarantie“ – ohne eigenes Fahrzeug geben, haben sich hier vereinigt. Im Wanderhotel Gassner etwa werden die Urlauber vom und zum Bahnhof gebracht, die schnuckelige  Pinzgaubahn pendelt unaufhörlich zwischen Kaprun und Krimml für Radler und Wanderer hin und her und ein eigener Wanderbus ist für die Hotelgäste ebenfalls im Einsatz.

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Abends beim Bauernbuffet.
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Diesmal muss sogar ein Toiletten-Foto sein.
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#BergLUST Pur - auf die Fahnen geheftet.
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Speisesaal mit einem Touch von Palasthotel 🙂
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An der Bar
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Vorspeise im Gassner
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So fühlt man sich willkommen.
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Hinter meinem Bett verbirgt sich entweder ein Bergpanorama oder ich selbst im Spiegel, je nach Stimmung.
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Der Crystall-Spa Bereich
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Auch hier: Das Tourenbuch mit Belegen von jedem Tag.
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Wer in der Gruppe mitgeht, schreibt sich ein. Und wer allein geht - wie unser Bergfex Martin, ebenfalls. Für alle Fälle.
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Tourenbuch.
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Sonja Gassner ist stolz, dass sie das Umweltzeichen bereits seit 4 Jahren am Eingang des Hotels hängen hat. Baumateralien bei der Renovierung, die Herkunft der Produkte, die Saunatücher im Wellness-Bereich, der Schall-Schutz und die Leuchtmittel in den Zimmern, alles hat sie überdacht und nichts wurde hier dem Zufall überlassen. Die Lieferanten sind aus der Gegend und das Wild kommt aus der Eigenjagd. Sie sammelt Nachweise über Strom- und Wasserverbrauch, nützt ebenfalls die Nahwärme und hat Perlatoren einbauen lassen. Außerdem steht sie auf Altholz – und seit ich es im Zimmer 114 selbst erlebt habe – ich auch. #BergLUST Pur eben, ist nicht umsonst ihr Slogan, der hier im ganzen Haus – auch auf Pölstern und Vorhängen – zu finden ist.

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Sonja Gassner erzählt uns vom Familienbetrieb mit Sohn Joseph, Bruder Hans Peter und dem Papa, der für diesen Zirbenschnaps mit Honig versetzt – verantwortlich zeichnet. Süffig.

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Brettljausn und das Grantnwasser. Preiselbeeren wachsen hier überall am Berg, die Sammler sind unterwegs und als Marmelade rührt man es einfach ins Wasser – wunderbar erfrischend und so „gsund“.

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Im Wanderhotel nimmt man sich nicht nur Zeit für die Nachhaltigkeit, sondern auch für die Seele. In der Morgenpost finden sich motivierende Sprüche (nicht nur von Bergsteigern) und ebenso auf den Wänden.

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Das nenn ich mal spannend renoviert: Die Gänge erinnern an einen Waldspaziergang.

Wer war mit dabei beim „Spazierenwandern“ für das Umweltzeichen im Pinzgau?

#UMWELTZEICHEN Blogger-Wanderreise PINZGAU_Wildkogelarena_Neukirchen am Großvenediger

INFOS zur Region WILDKOGELARENA im Pinzgau in den Hohen Tauern, Salzburgerland:

HINWEIS: Ich wurde vom österreichischen Umweltzeichen/Ministerium für ein lebenswertes Österreich sowie dem Smaragdhotel Tauernblick und dem Wanderhotel Gassner eingeladen, die Region und die Hotels während einer Wanderreise kennenzulernen. Die Meinungen im Text sind meine eigenen.


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7 comments

Das österreichische Umweltzeichen: Just another Öko-Label, oder was? 11. Juni 2020 - 14:10

[…] waren Angelika von wiederunterwegs, Chritina von CitySeaCountry und Martin von gehlebt.at ebenfalls mit von der Partie. Auch […]

Reply
Wandertipps für den Nationalpark Hohe Tauern und die Wildkogel Arena 5. September 2019 - 10:30

[…] für die Genuss-Wanderungen entschieden. Matthias und Barbara von TravelTelling und Angelika von Wiederunterwegs schließen sich an und entscheiden sich auch für das […]

Reply
andreas 8. Oktober 2016 - 17:36

Freue mich schon, wenn wir die Region mit Hund Coffee besuchen. Die story macht Lust darauf.

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52 ernstgemeinte Gründe, warum du deinen nächsten Urlaub in der Wildkogel Arena Neukirchen-Bramberg verbringen solltest – gehlebt 7. Oktober 2016 - 16:37

[…] selbst war nicht dabei, sondern kenne die grünen Geschichten nur aus Legenden von Angelika, Christina und Matthias. Im Habachtal findet sich das einzige Smaragdvorkommen in Europa. Selbst […]

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Acht-Gipfel-Tour in der Wildkogel Arena – gehlebt 7. Oktober 2016 - 00:27

[…] Wanderhotel Gassner zu finden. Bei dieser Wanderreise im Oberpinzgau waren mit dabei: Angelika von wiederunterwegs.com, Matthias und Barbara von traveltelling.net und Christina von cityseacountry.com haben die Region […]

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Wanderung zum Seebachsee im Nationalpark Hohe Tauern – gehlebt 6. Oktober 2016 - 19:43

[…] Wanderhotel Gassner zu finden. Bei dieser Wanderreise im Oberpinzgau waren mit dabei: Angelika von wiederunterwegs.com, Matthias und Barbara von traveltelling.net und Christina von cityseacountry.com haben die Region […]

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Pinzgau: Leichte Wandertour auf den Müllachgeier 2.254m – gehlebt 6. Oktober 2016 - 17:51

[…] Wanderhotel Gassner zu finden. Bei dieser Wanderreise im Oberpinzgau waren mit dabei: Angelika von wiederunterwegs.com, Matthias und Barbara von traveltelling.net und Christina von cityseacountry.com haben die Region […]

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