Perth: Vom Flat White, Aussie-Dialekt und Gratis-Stuff.

by Angelika Mandler-Saul

Perth. Mein erster Tag in Australien. Endlich! Perth ist viel kleiner und übersichtlicher, als ich es mir vorgestellt hatte. Der erste Tag vergeht mit #Reiseblogger Tasks und – Ankommen und den ersten Papageien! Da ich leider erst 24 Stunden später als geplant aus Wien weggekommen bin, fehlt mir in Perth ein ganzer Tag. 

Bei der australischen Post (Telstra) habe ich mich heute mit all dem eingedeckt, was man als #digitaler #nomade und #solo #traveller (!) so braucht: Gut, dass ich online schon recherchiert hatte, denn was mir Gordon im Telstra Shop so alles erzählt hat, konnte ich nur erahnen. Dieser Aussie- DIALEKT?!?!?!?!? Ich konnte kaum bis gar nicht folgen. Na, das kann ja heiter werden.

Mein einziger Trost war: Dem Kollegen daneben konnte ich sprachlich durchaus folgen. Achja, und das Mobile Internet hat auf meinem Laptop sofort funktioniert. Nächste Anschaffung war noch eine Sim-Karte mit australischer Telefonnummer und eine kleine Kaffeemaschine „Some like it hot“. Was braucht man mehr in Australien?! Jetzt fehlt nur noch der Campervan!

Meine Highlights heute:

Das Cultural Center mit gratis Museen, der Kings Park mit „spectacular view“ auf die City (die übrigens eine große Baustelle an der Waterfront hat) und dem riesigen Botanical Garden und mein erster australischer Morgenkaffee mit der schönen lokalen Bezeichnung „Flat White“.

Perth hat gratis Buslinien, die die City durchkreuzen und gratis WLAN Zonen mitten in den Einkaufsstraßen. Auf den ersten Blick wirkt es vom Swan River aus vielleicht ein wenig wie die Chicago Skyline, aber es ist innendrin wirklich cosy und übersichtlich. Hat soviel Einwohner mit Wien, aber offensichtlich nicht soviele Probleme mit „Begegnungszonen“.

Ab morgen ist dann das dekadente Leben im Hotel erstmal vorbei. Mal sehen, unter welchen klimatischen Umständen ich morgen abend aus dem Pinnacles Nationalpark bloggen werde.

Denn der australische Frühling ist hier im Westen verdammt frisch.

Morgen früh ist es dann wirklich so weit: Ich übernehme meinen Campervan und will die Küste entlang Richtung Pinnacles fahren. Aber erstmal muss ich aus der Stadt rauskommen. Autobahntechnisch ist sie vielleicht doch nicht so klein und übersichtlich 😉 Und dann noch rechtsgelenkt. #ichschaffdas.

FOTOGALERIE: Ich will auch ein paar Fotos sehen…

 


 

 

 

 

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3 comments

Alexandra 10. September 2013 - 09:46

Ein Auto als Blumenkasten?! Hmmm, unseres wird im November verschrottet, vielleicht sollten wir´s einfach in den Garten stellen …
Und so wie du schreibst wirken die Leute sehr offen (siehe „Begegnungszonen“), bin da schon gespannt auf weitere Berichte.

Reply
Karin 10. September 2013 - 08:47

Servus, Angie, hab grade deine super Photos angesehen. Ich mag die Steinblätter und das „grüne“ Auto besonders. Danach kurze Panik, weil ich nicht mehr zur Comment-Maske zurückfand. So schöne Photos und keine Möglichkeit zum kommentieren – wär ja entsetzlich …
Bitte mehr Australien für uns!

Reply
Gabriele 10. September 2013 - 07:15

hallo angie, schöne stadt, viel natur und trotzdem beeindruckende skyline,noch dazu sonnenschein, was willst du mehr??

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